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Bis 11. August: Ausstellung Gaby Pühmeyer und Simon Odischo

Die Ausstellung mit Arbeiten von Gaby Pühmeyer und Simon Odischo ist noch bis Sonntag, dem 11. August 2019, in der Städtischen Galerie Filderstadt zu sehen.

Video zur Ausstellung (Youtube)

Städtische Galerie Filderstadt
Bonländer Hauptstraße 32/1
70794 Filderstadt

Öffnungszeiten:
Donnerstag, von 10:00-12:30 Uhr
Samstag, von 15:00-18:00 Uhr
Sonntag von 11:00-17:00 Uhr

Odischo, Pühmeyer: Die Vernissage

Zur Eröffnung der Ausstellung mit Arbeiten von Gaby Pühmeyer und Simon Odischo fanden sich erfreulich viele Gäste in der Städtischen Galerie Filderstadt ein.
Den Kuratoren und den beiden Künstlern ist es gelungen, aus den unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen – Objekte aus Ton und Malerei – eine in sich geschlossene Ausstellung zu schaffen.
Bis zum 11. August 2019 kann die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Städtischen Galerie besucht werden

Städtische Galerie Filderstadt
Bonländer Hauptstraße 32/1
70794 Filderstadt

Öffnungszeiten:
Donnerstag, von 10:00-12:30 Uhr
Samstag, von 15:00-18:00 Uhr
Sonntag von 11:00-17:00 Uhr

Rede zur Vernissage

Eindrücke von der Vernissage:

Odischo, Pühmeyer: Malerei | Objekte aus Ton

Simon Odischo
Gaby Pühmeyer
Malerei | Objekte aus Ton
14. Juli – 11. August 2019

Vernissage: Sonntag, 14. Juli 2019, 11:15 Uhr
Begrüßung: Oberbürgermeister Christoph Traub
Zum Thema: Sabine Schäfer-Gold,
Erste Vorsitzende der Künstler der Filder
Musik: Susanne Bachmann, Saxophon, und
Lorenzo Petrocca, Gitarre

Städtische Galerie Filderstadt
Bonländer Hauptstraße 32/1
70794 Filderstadt

Öffnungszeiten:
Donnerstag, von 10:00-12:30 Uhr
Samstag, von 15:00-18:00 Uhr
Sonntag von 11:00-17:00 Uhr

Willkommen bei den Küfis: Gaby Pühmeyer

Wir freuen uns über unser neues Mitglied Gaby Pühmeyer und heißen sie bei den Küfis herzlich willkommen.

Gaby Pühmeyer | Büste aus Tonplatten
Gaby Pühmeyer | Büste aus Tonplatten

Für die Keramikerin ist Blau mit all seinen Schattierungen die Farbe des Himmels, der Unendlichkeit und Weite. Pühmeyer selbst hat dies einmal wie folgt formuliert: „Solange es Menschen gibt, erleben sie sich und ihre Welt als überwölbt vom Blau des Himmels, der eindrucksvollen Wirkung der Erdatmosphäre auf unser Auge, die das Schwarz des Kosmos bricht und auflichtet und zugleich die Sonnenstrahlung so weit abschirmt, dass uns das ultraviolette Licht nicht schaden kann. Solange Menschen sind, nehmen sie sich auf ihrer Erde wahr als vom Blau umfangen … Die Begegnung mit dem Blau des Himmels in seiner Unverfügbarkeit und seiner dennoch alles bergenden und überspannenden Unendlichkeit wird zur Begegnung mit dem Transzendenten.“

(Prof. Roswitha Bader, Begegnung mit dem Transzendenten, Keramikmagazin „Neue Keramik“, 05/2018)

https://objekte-aus-ton.de/